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Sonntag, 7. Juni 2015

Vegane Schokoküsse

... oder Schaumküsse oder wie ihr sie nennen mögt.

Ihr braucht für ca. 15 Stück:



  • Vegane Waffelplatten oder Backoblaten als Boden
  • 120 ml Kichererbsenwasser (aus der Dose)
  • 100 g Zucker
  • 40 ml Wasser
  • 5-7g Agar Agar
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 200 g dunkle Couvertüre (muss geschmolzen sehr flüssig sein)
Das ist ein ganz einfaches Rezept mit simplen, leicht zu bekommenden Zutaten, die vor allem bezahlbar sind. Ich finde diese teuren Eiersatzprodukte echt schrecklich.

Und so gehts:
Die Böden mit etwas geschmolzener Schokolade bestreichen, damit sie nicht durchweichen. Ich habe die gleichen Waffelplatten wie hier genommen und mit einem Ausstecher Kreise ausgestochen.

Das Kichererbsenwasser mit einem Mixer schaumig schlagen.

Wasser und Zucker aufkochen und zu einem Sirup 2-3 Minuten einkochen. Kurz vor Ende der Kochzeit das Agar Agar - Pulver unter den Sirup mischen. 2 Päckchen Vanillezucker in den Sirup geben.
Unter Rühren den Sirup langsam zum "Eischnee" geben und so lange weiterrühen, bis alles gut vermischt ist.

Im Kühlschrank für 5 Minuten auskühlen lassen, bis die Masse etwas fester ist. Die Masse in einen Spritzbeutel mit grosser Spitze füllen und auf die Oblaten oder Waffelblätter geben.

Die Schaumküsse nochmals einige Minuten in den Kühlschrank stellen und die Schokolade in der Zwischenzeit schmelzen. Die Schaumküsse mit der Schokolade überziehen und im Kühlschrank fest werden lassen.


Samstag, 6. Juni 2015

Rhabarber Crumble - schnell, einfach, vegan

Schnell und mit einfachen Zutaten gemacht. Dazu passt Vanilleeis oder Vanillecreme ganz toll.

Ihr braucht:
  • etwa 750g Rhabarber
  • 7 EL Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
Ofen auf 200°C vorheizen. Den Rhabarber waschen und in mundgerechte Stücke schneiden und mit dem Zucker und Vanillezucker vermsichen.
  • 150g Mehl
  • 4 EL Zucker
  • 75 g Margarine, kalt, z.B. Alsan
Mehr und Zucker vermischen und die kalte Margarine dazugeben und von Hand zu einer krümeligen Masse vermischen. Den Rhabarber in eine eingefettete Auflaufform geben und die Crumblemasse darauf verteilen, möglichst fein zerkrümelt. Etwa 35-40 Minuten backen. Vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestreuen.


Sonntag, 9. November 2014

Veganer Tassenkuchen für die Mikrowelle

Für eine Portion "veganer Mikrowellenkuchen" braucht ihr:
  • 1 El Öl
  • 3 El Mehl
  • 3 EL Zucker
  • 2 EL Pflanzenmilch
  • 1 TL Kakaopulver
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • 1 (grosszügige) Prise Zimt
Alle Zutaten gut in einer Tasse vermischen und auf der höchsten Stufe für etwa 2 Minuten in der Mikrowelle "backen".

Ich habe das Küchlein vorsichtig aus der Tasse befreit und mit einer Mischung aus Puderzucker und Zimt bestreut.

Samstag, 4. Oktober 2014

Vegane Schoko-Kirsch-Täschchen

Einfacher und schneller gehts wirklich nicht!


Für 12 Stück braucht ihr:
  • 1 veganer Blätterteig (rechteckig)
  • 100g schwarze Schokolade (eine Tafel)
  • 24-36 Kirschen, ich habe tiefgefrorene hier
  • etwas Sojasahne
Backofen auf 180°C vorheizten. Den Teig in 12 rechteckige Stücke schneiden, die Ränder mit Wasser bestreichen und auf jedes Stück 2 Häuschen Schokolade (etwa 8 Gramm, 4-5 Gramm reichen aber auch) und 2-3 Kirschen geben. In der Mitte zusammenfalten, die Ränder zudrücken unddie Päckchen mit etwas Pflanzensahne bestreichen.
In der unteren Backofenhälfte für etwa 15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.

Ich verwende wie für meine salzigen Teigtaschen auch hier den Täschler, es geht aber gut auch ohne, falls ihr kein solches Hilfsmittel habt.



Sonntag, 7. September 2014

Vegane Pralinen mit Nougat und Haselnusskrokant

Ganz einfach und schnell aber superlecker!
Für 300g braucht ihr:
  • 125g veganes Nougat (dunkel) von Ruf
  • 120g schwarze Schokolade
  • 50-60g Haselnusskrokant
Nougat und Schokolade schmelzen und die Krokantstückchen (ich nehme die von Edeka) einrühren.
In Pralinenformen füllen und im Kühlschrank auskühlen lassen. Die Pralinen nach etwa zwei Stunden aus der Form lösen.

Geht natürlich auch als Schokolade!
Wer mehr Zeit hat, kann die Schokolade und die Krokantstückchen natürlich auch selber machen.



Sonntag, 20. Juli 2014

Veganes Schokoeis

Ihr braucht:
  • 300g Pflanzendrink
  • 30g Kakaopulver ungesüsst
  • 120g Puderzucker (ich habe die hälfte mit ca. 7g Stevia ersetzt)
  • 25g Pflanzensahne
  • 50g Schokostreusel
Alle Zutaten bis auf die Streusel im Mixer gut vermischen und mit den Streuseln in die Eismaschine geben. Weiter nach Anleitung vorgehen. Bei mir bleibt die Masse etwa 30 Minuten in der Maschine, danach gebe ich sie in einem verschlossenen Gefäss in den Tiefkühler. Wenn ihr keine habt, könnt ihr das Eis auch sofort nach dem Mixen in einen geschlossenen Behälter geben und tiefkühlen. Dann müsst ihr allerdings bis es komplett tiefgefroren ist alle 10-15 Minuten mit einer Gabel das Eis sehr gut umrühren, damit sich keine Eiskristalle bilden. Das Eis wird dann nicht ganz so locker und cremig.

Dienstag, 15. Juli 2014

Vegane Scones mit Kirschen und Schokolade

Für 6 - 8 Stück braucht ihr:
  • 425 g Mehl
  • 125 g Zucker
  • 1 EL Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 25 g Margarine
  • 80 g neutrales Öl
  • 1 Prise Salz
  • 100 ml Wasser
  • 50 g vegane Schokostückchen
  • 100 g Kirschen ohne Stein, halbiert
Backofen auf 180°C vorheizen.
Alle Zutaten bis auf Wasser, Schokolade und Kirschen zu einem krümeligen Teig verkneten. Ganz zum Schluss Schokolade und Kirschen einkneten und so viel Wasser hinzufügen, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. (Bei mir waren es etwa 100 ml).

Den Teig in 6 - 8 Stücke teilen und in gewünschter Form (ich habe Dreicke geformt) auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. In der Mitte des Backofens für etwa 18 - 20 Minuten backen. Mit anderem Obst bekommt ihr auch eine schönere Farbe...
  • Etwas Puderzucker
auf die fertigen Scones geben und mit Kompott oder Marmelade essen.

Dienstag, 10. Juni 2014

Veganes Kokos-Chai-Eis

Schnell und einfach!

Ihr braucht:
  • 400ml Kokosmilch
  • 5EL Ahornsirup oder Agavendicksaft
  • 10 EL Chaisirup (oder als Alternative etwa 1 EL Zimt, etwas Muskat, Vanillezucker oder andere "Chai"gewürze nach Wunsch)
Alle Zutaten gut verrühren (am besten im Standmixer) und in die Eismaschine geben.

Falls ihr keine habt, die Eismischung in einer Schüssel in den Tiefkühler stellen und während etwa 3 Stunden alle 10-15 Minuten gut umrühren.

Etwa 15-20 Minuten vor dem Servieren bei Raumtemperatur antauen lassen.

Donnerstag, 1. Mai 2014

Rohvegane Schokotorte

Für den Boden braucht ihr:
  • 150g getrocknete Feigen
  • 120g gemahlene Haselnüsse (Baumnüsse oder Mandeln gehen auch)
  • 40g ungesüsstes Kakaopulver
Für die Creme braucht ihr:
(Wenn ihr statt 200 nur 150g Schokolade nehmt, könnt ihr euch damit auch eine Schokomousse machen)
  • 300g Seidentofu oder eine Alternative in Rohkostqualität, siehe unten
  • 200g (rohe) vegane Schokolade in Stücken
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Kiwi
  • Mandelscheibchen
Die Feigen vierteln und in wenig Wasser für eine Stunde einweichen.
Im Mixer zerkleinern (mit wenig Einweichwasser) und die Nüsse und das Kakopulver dazumischen. Die entstandene Masse in eine runde Form mit etwa 20 cm Durchmesser drücken.

Den Tofu in den Mixer geben und mit dem Vanillezucker pürieren. Die Schokolade schmelzen und langsam unter den Tofu rühren. Die Tofumasse auf den Tortenboden geben, verteilen und mit der Kiwi oder Obst nach Wahl und den Mandelscheibchen dekorieren. Im Kühlschrank für mindestens zwei Stunden fest werden lassen.


Wer auf Zutaten in Rohkostqualität achtet, kann sich auch einfach selbst einen weichen Tofu(ersatz) machen, hier gibts einige Ideen dafür.

Samstag, 19. April 2014

Kloay Kaak - frittierte Bananen nach thailändischer Art

Ja, wir sind oft in Asien, am liebsten in Thailand.
Ich möchte euch daher einige thailändische Speisen (besonders Nachspeisen) zeigen, die auch im kalten Europa lecker sind und gute Laune machen.

Heute gibts vegane, frittierte Bananen.
Ich habe noch etwas Agavendicksaft darüber gegeben - ist aber auch ohne schon seeeeehr süss.
In Thailand gibts die süssen Bananen an jeder Strassenecke zu kaufen, da halte ich mich aber zurück. Möglicherweise sind Eier und Milch im Teig, ihr kennt das Problem ja...
Fragen ist leider nicht wirklich möglich, ich spreche kein/kaum Thai, die Thais kein Englisch. Und selbst wenn, würden sie kaum zugeben, dass sie die Frage nicht verstehen oder dass Eier im Teig sind - das widerspricht ihrer Mentalität. Nützt ja nichts, selber machen geht fast immer.
Falls ihr euch für veganes Reisen interessiert, könnt ihr einige meiner Erfahrungen und Tipps auch hier nachlesen.

Ihr braucht:
  • 1-2 Bananen, falls ihr einen Asia-Markt in der Nähe habt, kauft rohe Kochbananen.
  • 1 Packung “Frittierte Bananen”-Pulver von Lobo, das gibts fertig zu kaufen (wenn ihr ja ohnehin schon im Asia-Markt seid... :-))
  • 70 ml Wasser
  • Fett/Öl zum braten
Alternativ könnt ihr natürlich auch handelsübliche Bananen nehmen (mache ich auch) und euch die Kloay Kaak-Teigmischung selber machen. Nehmt für die gleiche Menge wie oben:
- 40g Weizenmehl
- 10g Maismehl
- 20g Zucker
- 20g Kokosraspeln
- 10g Sesam
- 10g sehr klein gehackte Erdnüsse
- 1/4 Teelöffel Backpulver und eine Prise Salz

Das Vorgehen ist immer gleich: Das Pulver von Lobo oder die selbst hergestellte Alternative mit 70ml Wasser vermischen. Die Bananen in Scheiben schneiden (ich viertle sie einfach), im Teig wenden und in ordentlich Öl goldbraun ausbacken. Das überschüssige Fett auf etwas Küchenpapier abtropfen lassen. Damit ich nicht zu viel fett brauche, nehme ich einige ganz kleine Bratpfanne mit nur ca. 20cm Durchmesser.


Freitag, 18. April 2014

Karotten-Hafer-Doppelkekse mit Cremefüllung

Für die Kekse braucht ihr:
  • 150g Rohrohrzucker
  • 100g weisser Zucker
  • 1 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 85g geriebene Karotten
  • 60ml Karottensaft
  • 250g Weissmehl
  • 80ml neutrales Öl
  • 100g Haferflocken, zartschmelzend (z.B. von Alnatura)
  • 1 TL Backpulver
  • 1TL Zimt
  • 1 Prise Salz
Ofen auf 180°C vorheizen und alle Zutaten zusammenmischen (nicht von Hand), als letztes das Mehl dazusieben.
Kugeln formen (etwa 40g pro Kugel kurz in den Händen rollen ) und auf einem mit Backpapier belegten Blech etwas flachdrücken. Etwa 12-15 Minuten backen und die Kekse danach auf einem Gitter komplett auskühlen lassen. Währenddessen könnt ihr die Füllung vorbereiten (nicht zu früh, sie wird relativ schnell fest):

Für die Füllung braucht ihr:
  • 50g Margarine, weich (Zimmertemperatur)
  • 150g Puderzucker
  • 1 Prise Zimt
  • 1El Zitronensaft
  • 1El Wasser
Margarine, Wasser, Zimt und Zitronensaft glattrühren und nach und nach den Puderzucker einrühren. Die Hälfte der Kekse grosszügig mit der Füllung bestreichen und die Deckel drauflegen. Im Kühlschrank fest werden lassen.
Bei mir ergibt das Rezept 10 grosse Doppelkekse. Falls ihr kleine machen wollt, braucht ihr entsprechend mehr von der Cremefüllung.


Sonntag, 6. April 2014

Vegane Biskuitcreme

Für den Biskuitteig braucht ihr:
  • 150g Puderzucker
  • 250g Mehl
  • 3 EL Sojamehl
  • 2EL neutrales Öl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 250ml Sojamilch
  • 150g Sojajoghurt, am besten Vanille oder Natur
Den Ofen auf 180°C vorheizen.
Alle Zutaten mit dem Handmixer gut vermischen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen.
Für ca. 10-12 Minuten backen. Den Teig auskühlen lassen und - statt klassisch einzurollen - in Stücke schneiden.

Für die Creme
  • 1 Packung (etwa 300ml) aufschlagbare Sahne (z.B. von Soyatoo)
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • ev. etwas Zimt
  • Schokostreusel
Die Sahne mit dem Sahnesteif aufschlagen und den Vanillezucker und, falls ihr mögt, etwas Zimt dazugeben.

Nun schichtweise Biskuit und Creme in einem hohen Glas anrichten, auf die Creme jeweils noch etwas Schokostreusel geben.

Das Rezept reicht für etwa 6 grosse Gläser.

Donnerstag, 3. April 2014

Vegane Erdbeereispralinen

Ihr braucht:
  • 200g Erdbeeren
  • 50ml Sojasahne
  • 40g Cashewnüsse
  • 40g Kokosöl
  • 40g Kakaobutter
  • 2 El Agavendicksaft
Kokosöl und Kakaobutter schmelzen. Alle Zutaten in den Mixer geben und fein pürieren.
Falls ihr mögt, einige gefriergetrocknete Erdbeeren zerbröseln und unter die Masse mischen. In Eiswürfel- oder Pralienenformen geben und so lange tiefkühlen, bis sie komplett gefroren sind.
  • 200g schwarze Schokolade
Die Schokolade schmelzen und die Erdbeereisstückchen damit überziehen. Für 30 Minuten in den Tiefkühler geben, bis sie wieder fest sind. Danach im Tiefkühler aufbewahren und 5 - 10 Minuten vor dem Servieren bei Zimmertemperatur antauen lassen.


Dienstag, 25. März 2014

Bananen-Schoko-Eiskonfekt

Gut, die Idee ist nicht neu.
Aber immer wieder gut, um Bananen zu verwerten.

Ihr Braucht:
  • 1-2 Bananen
  • etwas Erdnussbutter
  • 50-100 g Schwarze Schokolade oder Couvertüre
Und so einfach geht's:
Die Banane in Scheiben schneiden. Die Hälfte der Scheiben mit Erdnussbutter (egal ob Crunchy oder normal - ihr könnt auch einen anderen, süssen Aufstrich nehmen, den ihr mögt.) bestreichen und mit einer Bananenscheibe zudecken. Diese "Bananensandwiches" auf einem Stück Backpapier für mindestens 30 Minuten in den Tiefkühler stellen. Direkt auf einem Teller kleben die Bananen fest.

Etwas Schokolade schmelzen und die Bananen damit überziehen. Wenn ihr wollt, könnt ihr noch bunte Streusel oder Kokosraspeln über die Schokolade streuen. Nochmals für mindestens 20 Minuten ins Gefrierfach, fertig! Ihr könnte die Bananen auch z.B. für geplanten Besuch einige Tage einfrieren, danach einfach etwa zehn Minuten antauen lassen, bevor ihr sie esst. Falls Schokolade übrig bleibt, Rosinen, getrocknete Kirschen oder Nüsse damit überziehen. Weil wenn wir ehrlich sind: Schokolade bleibt nie übrig! :-)

Sonntag, 23. März 2014

HaNuTa - vegane Haselnusstafeln


... ganz einfach und schnell gemacht!


Ihr braucht:
  • 1 vegane Waffelplatte
  • 70g schwarze Schokolade
  • 70g Haselnusskrokant
  • 3 EL gemahlene Haselnüsse
  • 125g Nuss-Nougat
Zugegeben, ich mache es mir hier wirklich total einfach. Haselnusskrokant und Waffelblatten sind gekauft.
Ihr findet in grösseren Supermärkten in der Backabteilung veganes Nougat von Ruf und Haselnusskrokant. Einfach auf die Zutaten achten, die beiden Produkte sind leicht zu finden.
Die Waffelplatten sind die:

Die habe ich zufälligerweise in der russischen Abteilung im Supermarkt (Marktkauf) gefunden und natürlich sofort mitgenommen!

Und so gehts:
Die Waffelplatte mit einem scharfen Messer halbieren. Nougat und Schokolade über einem Wasserbad schmelzen, nicht zu heiss werden lassen! Haselnusskrokant und die gemahlenen Haselnüsse einrühren und die etwas ausgekühlte Masse auf einer Waffelplatte ca. 1cm dick ausstreichen (die Masse reicht nicht ganz für die Hälfte der Platte), die zweite darüberlegen und etwas andrücken. Die Waffeln im Kühlschrank fest werden lassen und in Quadrate schneiden.


Fertig!

Freitag, 14. März 2014

Rosen - Cupcake - Kekse

Für ca. zehn Kekse braucht ihr:

  • 50g Rohrohrzucker
  • 80g Margarine
  • 125g Mehl
  • 2 EL Rosenwasser
  • 1 EL Sojasahne
Den Backofen auf 190°C vorheizen.

Alle Zutaten bis auf die Sojasahne vermischen und zu einem weichen Teig kneten. Den Teig zwischen zwei Stück Folie ca. 5 - 6 mm dick ausrollen und Cupcakes oder andere Kekse ausstechen.

Die Kekse auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit der Sojasahne bestreichen und für ca. 10 Minuten in der Mitte des Ofens goldbraun backen.

Etwas auskühlen lassen. Für die Deko:
  • 40g Puderzucker
  • 7g Rosenwasser
  • 1 Tropfen vegane, rote Lebensmittelfarbe (oder z.B etwas Rote Bete-Saft)
  • Zuckerperlen, Schokotropfen oder was ihr mögt
Rosenwasser mit Zucker und der Farbe vermische und auf die ausgekühlten Kekse geben. Sofort die Deko aufstreuen, der Guss wird schnell fest.


Sonntag, 9. März 2014

Rohe Kokos-Beerentorte

Für eine runde Form mit etwa 15cm Durchmesser braucht ihr:
  • 60g Datteln ohne Stein, in sehr kleinen Stückchen
  • 25g Rosinen, in sehr kleinen Stückchen
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 30g natives Kokosöl, geschmolzen (30°C reichen!)
  • 1 Esslöffel Wasser
Alles in eine Schüsel geben und gut verkneten. Die Masse fest in eine runde Form drücken und in den Kühlschrank stellen.
  • 200g Beeren (oder eine Beerenmischung, egal ob frisch oder tiefgefroren, hier Erdbeeren. Bananen, Mangos, Kiwis oder andere, weiche Obstsorten gehen auch!)
  • 50g Kokosraspeln
  • 70g gemahlene Mandeln
  • 80g Kokosöl geschmolzen
  • 6 EL Agavendicksaft
Die restlichen Zutaten in einen Standmixer geben und fein pürieren, notfalls könnt ihr auch einen Pürierstab nehmen. Die Masse auf den Boden in die Form geben. Durch Klopfen auf eine ebene Fläche verteilt sich die Erdbeermischung gut.
  • Frische Beeren
  • Chiasamen
  • Kokosraspeln
  • oder was ihr mögt
Als Dekoration auf die Torte geben. Im Kühlschrank mindestens zwei Stunden fest werden lassen (auch danach im Kühlschrank aufbewahren).

Tipps:
Im Sommer die Torte 30 Minuten vor dem Servieren in den Tiefkühler stellen!
Becher des Standmixers mit Pflanzenmilch auffüllen und nochmals mixen, mit diesem Beereshake bekommt ihr alle Reste aus dem Mixbecher!


Samstag, 21. Dezember 2013

Granatapfel-Kokos-"Salat"

Schmeckt als Frühstück, Nachspeise oder einfach so.
Ich bin total angeschlagen und brauche eine Ladung Vitamine - aber ohne grossen Aufwand und dennoch lecker!

Ihr braucht:
  • 1 Granatapfel
  • 2El Kokosöl
  • Kokosflocken
  • Chiasamen
 Die Granatapfelkerne aus der Schale lösen (ich trage dazu Handschuhe - damit die Haut und die Nägel sich nicht gelb verfärben). Das Kokosöl schmelzen und wenig Kokosflocken unterrühren und unter die Kerne mischen. Chiasamen und einige Kokosflocken draufgeben.

Sonntag, 15. Dezember 2013

Selbstgemachte, vegane Mandelschokolade!

Mandel-Schokolade


Ihr braucht für eine Tafel:
  • 25g Kakaobutter
  • 25g Mandelmus (ich habe das braune, ungeschälte verwendet)
  • 15g Agavendicksaft oder eine andere Fruchtsüsse
  • etwas Vanille oder ein Päckchen Vanilliezucker
  • 5g Kakaopulver
  • Mandeln, ganz
Ausserdem eine Silikonform für Schokoladetafeln (meine ist von Tchibo) und nach Möglichkeit einen Schmelzeinsatz fürs Wasserbad. Ihr könnt mit der Mischung natürlich auch Pralinenförmchen füllen.

Die Kakaobutter schmelzen (für Schokolade in Rohkostqualität braucht ihr einfach etwas mehr Geduld), Mandelmus und Agavendicksaft dazugeben und gut umrühren.

Zum Schluss die Vanille und das Kakaopulver unterrühren.
Die Tafelform mit Mandeln füllen
und danach die Schokomasse darübergiessen. Durch leichtes Klopfen auf eine Arbeitsunterlage verhindert ihr Luftblasen. Danach am besten auf einer Unterlage wie einem Kückenbrett für mind. 1h in den Kühlschrank stellen.

Alternativ könnt ihr auch komplett weisse Schokolade machen, indem ihr weisses Mandelmus verwendet und das Kakaopulver weglasst. Natürlich könnt ihr auch diverse andere Nüsse oder z.B. Cranberries, gefriergetrocknetes Obst oder Rosinen verwenden! Mit Cashewmus schmeckt die Schokolade auch super.
Meine hätte sich zugegebenermasser noch etwas besser aus der Form lösen lassen, wenn ich sie etwas länger hätte auskühlen lassen... *ungeduldig*

Die Schokolade ist im Kühlschrank einige Zeit haltbar.

Montag, 2. Dezember 2013

Vegane Orangen-Zimtsterne


Vegane Orangen-Zimtsterne

Weil ich mich letztes Jahr in der Adventszeit fast nur von denen ernährt habe: hier das Rezept! :-D

Für den Teig:
  • 150g Puderzucker 
  • 2 EL Zimt 
  • 7 EL Orangensaft (frisch gepresst - gestrichene Esslöffel) 
  • 1 EL Zitronensaft 
  • 150g gemahlene Mandeln
  • 200g gemahlene Haselnüsse 
  • abgeriebene Schale einer Orange
Für den Guss:
  • Puderzucker
  • etwas Orangensaft
  • 1 TL Zimt
  • etwas abgeriebene Orangenschale

Teigzutaten vermischen (ein bisschen von der Orangenschale und vom Saft für den Guss zur Seite legen), zwischen 2 Stück Plastikfolie ausrollen, Sterne ausstechen und mindestens 4h oder am besten über Nacht bei Zimmertemperatur trocknen lassen. Dann für 3-5 Minuten bei 220°C backen (dabeibeiben! Die Ecken sollten nur leicht braun werden!)
Aus den restlichen Zutaten einen zähflüssigen Guss mischen, abgekühlte Sternchen damit bestreichen und trocknen lassen. Am besten bekommt ihr den Guss mit einem Holzspiesschen in die Spitzen der Sterne - oder ihr tunkt sie jeweils zur Hälfte in die Zuckermasse.

Wenn ihr etwas mehr Zimt in den Teig gebt und den Guss dafür ohne macht, hat er etwas weniger Geschmack, dafür aber eine tolle Farbe: